#Leseparty


Seit der Leipziger Buchmesse 2015 kommt es parallel zu den Buchmessen in Leipzig (#lbm) und Frankfurt (#fbm) zu einer dubiosen Online-Zusammenkunft von Leseratten und Bücherwürmern. Seltsame Dinge werden unter dem Hashtag #Leseparty auf Facebook und Instagram gepostet und vor allem auf Twitter gezwitschert. Allerlei Gerüchte ranken sich um diese seltsame Veranstaltung, unter anderem auch jenes, dass ein gewisser Michael als Barkeeper dort mit Leseviren angereicherte Getränke ausschenkt. Höchste Zeit also etwas Licht ins Dunkle zu bringen …

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Lady Bookosa erklärt die Buchwelt. Heute: #LESEPARTY

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#Leseparty

#Leseparty – die Alternative zur Buchmesse

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Aktuelle und bisherige Lesepartys:

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mehr Wörter findet ihr in der Rubrik Wort des Tages

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PS: Aus aktuellem Anlass wird der Bookosa-Ratgeber ergänzt. Warum? Darum …

Neuer Text im Selbsthilfe-Bereich:

Lesepartys (#Leseparty)

Lesepartys sind im Lese-Untergrund des Internets (sogenanntes Lese-Darknet) abgehaltene Alternativ-Veranstaltungen zu den Buchmessen in Leipzig (Frühjahr) und Frankfurt (Herbst). Erstmals abgehalten wurden sie 2015 von den leseinfizierten Buchbloggern Jess (primeballerina’s books) und Petzi (Die Liebe zu den Büchern) aus Kummer über ihr Fernbleiben bei der Leipziger Buchmesse. Seither kommt es parallel zu den Buchmessen zu diesen dubiosen Online-Treffen von Leseratten und Bücherwürmern aus aller Welt. Seltsame Dinge werden unter dem Hashtag #Leseparty auf Facebook und Instagram gepostet und vor allem auf Twitter gezwitschert. An der Bookosa-Lesebar werden Drinks wie Bookirinha, Long Island Book Tea und Book On The Beach gereicht. Für die Kinder gibt es Buchstaben-Punch. Fragerunden und Verlosungen runden das bunte Programm ab. Der Spaß und das gemeinsame Beisammensein stehen im Vordergrund. Etlichen Infizierten wird nachgesagt, dass sie deutlich mehr twittern als lesen. Bei untrainierten Teilnehmern kann es zu Lachmuskelkater kommen. Lesepartys eignen sich hervorragend, um Leseflauten zu überwinden, mit anderen Infizierten in Kontakt zu kommen und neue Kontakte zu knüpfen. Ein weiterer großer Vorteil ist, dass man auch im Gammellook erscheinen darf und ohne Konsequenzen einen über den Durst lesen kann. Denn das Bett ist nicht weit, oft liegen die Infizierten sogar schon drin.